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Ursachen erkennen und beheben  

  

Die richtige Diagnose finden

Sie möchten wissen, ob Ihre Beschwerden durch die Fructose-Intoleranz ausgelöst werden? Mit den folgenden Methoden finden Sie die richtige Diagnose:

Die Eliminationsdiät
Im Rahmen einer 4-6-wöchigen Eliminationsdiät meiden Sie - so gut es geht - alle fruchtzuckerhaltigen Speisen und Getränke. Sobald sich eine deutliche Besserung Ihres Gesundheitszustandes einstellt, dürfen Sie dann einzelne Lebensmittel wieder austesten, von denen Sie wissen, dass sie einen kritischen Fruchtzuckergehalt besitzen. Auf diese Weise finden Sie sicher heraus, ob Sie tatsächlich unter einer Fructose-Intoleranz leiden. Durch das Austesten einzelner Lebensmittel bekommen Sie außerdem ein Gespür dafür, wie stark Ihre individuelle (In-)Toleranz gegenüber Fruchtzucker ausgeprägt ist und welche Speisen Sie trotz eines gewissen Fructosegehaltes dennoch gut vertragen.

Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker krank machtRichtige Ernährung leicht gemacht
Genaue Details über erlaubte und verbotene Speisen während einer Eliminationsdiät finden Sie im Ratgeber "Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker krank macht". Hier erfahren Sie auch mehr über die Durchführung eines H2-Atemtests und darüber, welche anderen Verfahren zur Diagnose einer Fructose-Intoleranz es noch gibt.
 
Der H2-Atemtest
Diese Methode ist das Standardverfahren zur Ermittlung einer Malabsorption von Fructose. Der H2-Atemtest (Wasserstoff-Atemanalyse) wird von vielen Ärzten und in Kliniken durchgeführt und bringt innerhalb weniger Stunden Gewissheit über das Vorliegen einer Fructose-Intoleranz. Bitten Sie Ihren Arzt, einen entsprechenden Test bei Ihnen zu verordnen oder fragen Sie nach einer Überweisung an die Gastroenterologische Ambulanz einer naheliegenden Klinik. Haben Sie berechtigte Gründe für Ihren Verdacht, unter Fructose-Intoleranz zu leiden, so darf man Ihnen diesen Test nicht verwehren.

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