Das Reizdarmsyndrom
Reizdarm - Was wirklich dahinter steckt
Vierte Säule - Fitness und Wellness Ebenfalls beliebt ist die Angewohnheit, negative Sachverhalte überzubewerten und positive zu ignorieren. Wer damit umgekehrt verfährt, hat von seinen REIZDARM-Problemen nur noch wenig zu befürchten. Man kann es sich nicht zu seiner Lebensphilosophie machen, Problemen aus dem Weg zu gehen. Tauchen welche auf, dann sollten Sie sich ihnen am besten gleich so konsequent wie möglich stellen.
Seien Sie nachsichtig mit sich selbst: Tolerieren Sie beispielsweise Diätfehler, aber lernen Sie daraus. Im Einzelfall können Sie auch einem Verlangen nachgeben, von dem Sie wissen, dass es Sie in Ihrer REIZDARM-Therapie ein Stück zurückwirft. Verlieren Sie Ihr langfristiges Therapieziel aber niemals aus den Augen. Nehmen Sie Rückschläge gelassen hin. Lassen Sie sich auf dem Weg zu Ihrem Ziel nicht von Misserfolgen demoralisieren, sondern denken Sie daran, dass sie ein unabdingbarer Teil einer erfolgreichen REIZDARM-Therapie sind. Nehmen Sie sich mehr Zeit für offene und tiefgründige Gespräche. Reden Sie aber nur in Ausnahmefällen über Krankheiten. Schalten Sie am Ende eines Tages für eine Weile richtig ab. Dies sollte Ihnen auch ohne Alkohol oder Zigaretten möglich sein.
Suchen Sie Zerstreuung von Ihren Alltagssorgen, indem Sie ein interessantes Buch lesen, zum Beispiel einen Roman, oder gesellschaftlichen Aktivitäten verstärkt wieder nachgehen. Auch ein Konzert- oder Kinobesuch kann Wunder wirken. Halten Sie auch am Tag einzelne Ruhephasen ein. Sie helfen Ihnen, den Alltag für eine kurze Weile zu vergessen.Meiden Sie enge, figurbetonte Kleidung, da sie die Darmbewegung behindert. Setzen Sie zur Problembewältigung keine Rauschmittel, wie Alkohol, ein. Damit verdrängen Sie Ihre Probleme nur. Sorgen Sie für ein ausreichendes Maß an erholsamem Schlaf. Gehen Sie öfter mal früher zu Bett.
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