Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Wie bei allen anderen Alkoholika gilt auch hier: Je geringer die konsumierte Menge, umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass nach dem Genuss Beschwerden auftreten. Übrigens enthalten auch alkoholfreie Sorten Histamin, jedoch entfallen bei ihnen die alkoholbedingten Nebenwirkungen. Für Spirituosen liegen keine genauen Messdaten vor. Allerdings ist aus der klinischen Praxis bekannt, dass diese Alkoholika eher selten als Auslöser von Beschwerden benannt werden. Dies könnte allerdings auch mit den üblicherweise kleineren Verzehrmengen zusammenhängen. Es gilt jedoch die Faustregel, dass klare Sorten meist besser vertragen werden als trübe bzw. gefärbte Spirituosen. Allerdings sollten auch sie nur in kleinen Mengen und am besten verdünnt oder nach einer Mahlzeit genossen werden. Für alle Alkoholika gilt, dass sie zu einer Mahlzeit besser vertragen werden als auf leeren Magen. Außerdem sollte man nach Möglichkeit zeitgleich keine histaminreichen Speisen zu sich nehmen, da deren biogene Amine durch die spezifischen Eigenschaften des Alkohols auf den Dünndarm bedeutend schlechter vertragen werden. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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