Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Es liegen Studienergebnisse vor, nach denen ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Vitamin-C-Spiegel und dem Abbau von Histamin existiert. Man stellte fest, dass Personen mit erniedrigtem Vitamin C-Spiegel gehäuft hohe Histaminwerte aufwiesen und interpretierte dies so, dass der oxidative Abbau von Histamin umso zügiger vorangeht, je höher das Vitamin-C-Potenzial ist. Leider liegen jedoch auch zu dieser Frage bislang nur wenig Daten vor, und so sind die Interpretationen mit Vorsicht zu genießen. Auch liegt keine Untersuchung vor, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Vitamin C und Histaminwerten nachweist. In jedem Fall kann man aber bei nachgewiesenem Mangel an Vitamin C und gleichzeitigem Vorliegen einer Histamin-Intoleranz die Empfehlung zu einer medikamentösen Substitution oder einer Vitamin-Creicheren Kost geben. Liegen keine klinischen Daten vor, so liegt ein Therapieversuch mit Vitamin C im Ermessen des Patienten und seines Arztes. Die Gabe von Vitamin C täglich für einen Zeitraum von drei Tagen kann einer amerikanischen Studie zufolge bereits zu einem deutlichen Abfall des Histaminspiegels führen und ist aus medizinischer Sicht unbedenklich. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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