Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Ein weiteres Problem bei Fertigprodukten stellt die Verwendung von Hefeextrakt dar. Diese Zutat wird aus Brauhefe hergestellt und dient als Geschmacksverstärker, der unter anderem die teure Verwendung von Fleisch reduzieren soll. Hefeextrakt befindet sich in fast allen Fertiggerichten und FastFood-Erzeugnissen wie Tüten- oder Dosensuppen, Fertigsaucen, Tiefkühlpizzen und -nudelgerichten, in Fertigmenüs und vielen anderen modernen Lebensmitteln. Hefeextrakt ist extrem stark mit Histamin belastet, seine Verwendung ist mengenmäßig aber eher gering. Dennoch kann sich in Fertigerzeugnissen ein bedenklicher Histamingehalt aufsummieren, besonders wenn neben dem Hefeextrakt noch tierische Lebensmittel zur Rezeptur gehören. Ob Hefeextrakt in einem Fertigprodukt enthalten ist, lässt sich leicht der Zutatenliste entnehmen. Wenn ja, so ist besondere Vorsicht geboten. Zumindest während der vierwöchigen Eliminationsdiät sollte völlig auf die Verwendung entsprechender Fertigerzeugnisse verzichtet werden. Ein Fertigprodukt, dessen Verzehr bei vielen Menschen zu Beschwerden - insbesondere Migräne - führen kann, ist die Schokolade. Zwar enthält sie nur mäßige Mengen an Histamin, ist dafür aber reich an anderen biogenen Aminen und wird erfahrungsgemäß bei Histamin-Intoleranz schlecht vertragen. Leseprobe aus: |
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