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Endlich Schluss mit den Beschwerden


Histamin-Intoleranz

Allergie und Histamin
Fangfrischer Fisch ist genauso wie frisches Fleisch nahezu histaminfrei. Da Fischfleisch aber einen sehr hohen Gehalt an Histidin aufweist, neigt es unter ungünstigen Bedingungen zu raschem mikrobiellen Verderb.

Besonders Fischsorten aus warmen Gewässern (z. B. Thunfisch) müssen direkt nach dem Fang ausreichend gekühlt werden, um das Entstehen großer Histaminlconzentrationen zu vermeiden. Da dies nicht immer garantiert werden kann, ist beim Konsum dieser Lebensmittel größte Vorsicht geboten.

Nur wenn eine ununterbrochene Kühlkette - am besten die sofortige Tiefkühlung - und eine sachgemäße Verarbeitung der Waren sichergestellt ist, kann man auf verträgliche Histaminwerte vertrauen.

Ebenfalls besonders histamimreich sind getrocknete, gesalzene und marinierte Fischsorten. Während ihres langen Herstellungsprozesses steht genügend Zeit für den Abbau der umfangreichen Histidinmengen zur Verfügung. Krankmachende Histaminkonzentrationen, die selbst bei gesunden Menschen an die Grenze des Verträglichen gelangen, können die Folge sein.
»Histaminbombe« Fisch.

Leseprobe aus:

Histamin-Intoleranz - Endlich Schluss mit den Beschwerden

HISTAMIN-INTOLERANZ
Endlich Schluss mit den Beschwerden

Thilo Schleip
Trias Verlag
Direkt online bestellenISBN-13: 978-3830433644
121 Seiten, 14,95 EUR


Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung.