Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Besonders Fischsorten aus warmen Gewässern (z. B. Thunfisch) müssen direkt nach dem Fang ausreichend gekühlt werden, um das Entstehen großer Histaminlconzentrationen zu vermeiden. Da dies nicht immer garantiert werden kann, ist beim Konsum dieser Lebensmittel größte Vorsicht geboten. Nur wenn eine ununterbrochene Kühlkette - am besten die sofortige Tiefkühlung - und eine sachgemäße Verarbeitung der Waren sichergestellt ist, kann man auf verträgliche Histaminwerte vertrauen. Ebenfalls besonders histamimreich sind getrocknete, gesalzene und marinierte Fischsorten. Während ihres langen Herstellungsprozesses steht genügend Zeit für den Abbau der umfangreichen Histidinmengen zur Verfügung. Krankmachende Histaminkonzentrationen, die selbst bei gesunden Menschen an die Grenze des Verträglichen gelangen, können die Folge sein. |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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