Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Das Wissen um die Ursache individueller Gesundheitsstörungen allein kann zwar eine gewisse seelische Erleichterung mit sich bringen, doch um ein nachhaltiges Wohlbefinden herbeizuführen, bedarf es einer grundlegenden Beseitigung aller Krankheitsauslöser und gegebenenfalls einer symptomatischen Therapie, also einer Behandlung der Krankheitsfolgen. Dies geschieht im Falle einer Histamin-Intoleranz auf zwei Wegen: Eliminationsdiät und Arzneimitteltherapie. Die wichtigste und von allen Fachleuten als vorrangig empfohlene Methode zur Therapie einer Histamin-Intoleranz ist die Eliminationsdiät, also das bewusste Vermeiden von Speisen und Getränken, die viel Histamin enthalten oder im Körper freisetzen können, ferner die Reduzierung von Lebensmitteln mit hohem Gehalt an anderen biogenen Aminen sowie das Absetzen histaminfreisetzender Medikamente. Bei mehr als der Hälfte aller Menschen mit Histamin-Intoleranz ist das Einhalten einer Histamin-Intoleranz -Diät als alleinige Maßnahme so erfolgreich, dass auf medikamentöse Maßnahmen verzichtet werden kann. Eine zumindest spürbare Linderung der Symptomatik lässt sich in fast jedem Fall erreichen. In der Regel werden schon nach wenigen Tagen die ersten Änderungen wahrgenommen. Zur sicheren Abklärung der Frage, ob eine Histamin-Intoleranz vorliegt oder nicht, hat sich eine vierwöchige Diät, gegebenenfalls mit medikamentöser Unterstützung, bewährt. Leseprobe aus: |
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