Endlich Schluss mit den BeschwerdenHistamin-IntoleranzAllergie und Histamin Wie bereits angesprochen, bietet sich zum Einstieg in die Therapie oder gegebenenfalls auch dauerhaft der Einsatz verschiedener Arzneien an. Auf diesem Wege greift man sowohl an den Ursachen als auch an den Folgen einer Histamin-Überbelastung ein. Aufgrund ihrer eingeschränkten und nur teilweise wissenschaftlich belegten Wirksamkeit kann die medikamentöse Therapie jedoch nur als unterstützende Maßnahme angesehen werden. Antihistaminika, Vitamin B, und Vitamin C kommen für eine medikamentöse Therapie in Frage. Details über Wirkungsweise, Anwendungsgebiete und Erfolgsaussichten finden Sie im Kapitel »Medikamente gegen Histamin-Intoleranz«. Bevor im Einzelnen auf die relevanten Nahrungsmittelgruppen eingegangen wird, sollen nun noch einige wichtige Punkte angesprochen werden, die in der Praxis immer wieder in Erscheinung treten: Wie bereits erläutert, addieren sich die im Körper befindlichen Mengen an Histamin und anderen biogenen Aminen zu einer Gesamtmenge auf, die unter bestimmten Umständen eine kritische Konzentration erreichen können. Leseprobe aus: |
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Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Trias Verlags, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG. Jede Verwertung außerhalb des Urheberrechts ist verboten. Keine Haftung. |


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