Wenn Fruchtzucker krank macht
Fructose-Intoleranz
6. Praxistipps für BetroffeneWeitere Praxistipps für einen gesunden Darm
Vermeiden Sie Nährstoffdefizite und Ihre Folgeerkrankungen, indem Sie lebenslang auf eine ausreichende Zufuhr an Zink und Folsäure achten.
Trinken Sie zwischen den Mahlzeiten viel und während der Mahlzeiten wenig.
Der Darm profitiert von Sport und Bewegung: Ausdauertraining und eine aktive Lebensweise bringen die Darmtätigkeit in Schwung.
Bemühen Sie sich trotz der ungewohnten Einschränkungen um eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Verzeihen Sie sich vereinzelte Diätfehler und versuchen Sie nicht, alle Diätvorgaben auf einmal zu befolgen. Seien Sie geduldig und nachsichtig bei der Bewertung Ihrer Fortschritte.
Sehen Sie das Positive an Ihrer Erkrankung: Sie sind gezwungen, sich mit Ihrer Ernährung auseinander zu setzen und achten zwangsweise auf einen gesunden Lebensstil. Dies kann Ihnen langfristig nur Vorteile bringen.
Verbessert sich Ihr Zustand trotz Diät nur unwesentlich, so klären Sie unbedingt auch weitere Unverträglichkeiten wie Laktose- und Histamin-Intoleranz ab. Auch ein Reizdarmsyndrom ist in diesem Falle sehr wahrscheinlich.
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